Dein antonius Jahr in der Antonius von Padua Schule

Was sind die Haupttätigkeiten des Bereichs?

  • Unterrichtsgestaltung
  • Betreuung einzelner Schüler*innen
  • Hilfe bei Pflegemaßnahmen
  • Nachmittagsbetreuung

Was sind die Aufgaben der antonius Jahrler?

  • Mitarbeit im Unterricht
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Nachmittagsgestaltung und -Betreuung

Was ist das Besondere/das Beste an der Arbeit?

  • vielfältige Aufgaben
  • eigenständiges Arbeiten mit Kindern
  • gutes Team

Anforderungen an Bewerber

  • flexibel sein
  • gerne mit Kindern arbeiten

Arbeitszeiten

  • Montags bis Freitags 07:30 Uhr bis 16:00 Uhr

Stellen antonius Jahr

  • 7     ⇒ aktuell sind keine Stellen mehr frei

Ist es hier möglich sich weniger als 12 Monate zu engagieren?

  • Ja, in Ausnahmefällen von Januar bis Juli

Sonstiges: Für die Schließzeiten der Schule in den Ferien müssen sich die antonius Jahrler im Netzwerk einen zweiten Einsatzbereich suchen, um auf die geforderte Stundenzahl zu kommen. Dabei ist die Einsatzstelle behilflich.


 

Erfahrungsbericht

Johanna: „In den 18 Monaten meiner Zeit als BFDler bei antonius habe ich viele nette Menschen kennengelernt, tolle Kinder beim Lernen begleiten dürfen und schöne sowie weniger angenehme Erfahrungen im Umgang mit behinderten Menschen gemacht.“

„Man kann total schön beobachten, wie sich stärkere oder ältere Kinder um die schwächeren und kleineren kümmern. Allgemein sind die Kinder hier sehr hilfsbedürftig und passen gut aufeinander auf. Natürlich bilden sich auch Grüppchen sowie dicke Freundschaften und kleine Feindschaften, wie in jeder anderen Schule auch. Es ist einfach sehr interessant zu sehen, wie Kinder miteinander umgehen, denn davon könnten sich Erwachsene manchmal eine kleine Scheibe abschneiden. Einmal im Dezember hat es draußen ein klein wenig angefangen zu schneien und sofort haben alle Kinder gesungen: „Es schneit, es schneit, kommt alle aus dem Haus …“ Sobald alle am Pausenhof waren, wurden die Schlitten aus dem Spieleschuppen geholt und es wurde versucht, mit so vielen Personen wie möglich auf dem Schlitten den Rindenmulchhang hinunterzurutschen. Da die paar wenigen Schneeflocken, die fielen, kaum auf dem Boden zu sehen waren, rutschte es sich auch dementsprechend schlecht. Doch es wurde von vorne der Schlitten gezogen und von hinten angestummt, und als die Pause zu Ende ist, war man dann auch ein- oder zweimal den kleinen Hang hinuntergeholpert.“