Dein antonius Jahr in der Bäckerei von antonius

Was sind die Haupttätigkeiten des Bereichs?

  • Bäckerei
  • Konditorei
  • Feingebäck

Was sind die Aufgaben der antonius Jahrler?

  • Mitarbeiter begleiten und zeitweise selbstständig führen
  • Mitarbeiter ihren Fähigkeiten entsprechend weiterbilden
  • Hilfestellung bei verschiedenen Arbeitstechniken und Grundarbeitsfertigkeiten geben
  • Unterstützung in operativen und administrativen Bereichen
  • Direkte Zusammenarbeit mit pädagogischen Fachkräften

Was ist das Besondere/das Beste an der Arbeit?

  • Abwechslungsreiche Tätigkeiten bei denen man das Ergebnis gleich "genießen" kann

Anforderungen an Bewerber

  • Spaß am Umgang mit Menschen und Bio-Lebensmitteln

 Arbeitszeiten

  • Montags bis Donnerstags 7:30 Uhr bis 16:15 Uhr
  • Freitags 7:30 Uhr bis 15:15 Uhr

 Stellen antonius Jahr

  • 2 => aktuell ist noch eine Stelle frei

 Ist es möglich sich weniger als 12 Monate zu engagieren?

  • nein

 

Erfahrungsbericht

Chantal: „In der Weihnachtsbäckerei … ich konnte an Weihnachten keine Plätzchen und Stollen mehr sehen!“

Als ich mein antonius Jahr in der Bäckerei begann, war dort gerade die Hochphase der Weihnachtsbäckerei. Das war eine ziemlich herausfordernde Zeit. Wir haben riesige Mengen an Plätzchen und Stollen gebacken, weil wir zu diesem Zeitpunkt auch noch einen neuen großen Kunden dazubekommen hatten, den wir auch belieferten. Meine Mutter zuhause hat ganz viele verschiedene Stollenrezepte ausprobiert und dachte, dass ich mich darüber freue. Ich konnte davon aber nur noch probieren, größere Mengen zu essen, war nicht mehr drin. Wir haben jetzt Ende Januar immer noch Weihnachtsgebäck zuhause, das noch nicht gegessen wurde. Das war für mich neu!!!!

Ich wurde schon bei der Hospitation total herzlich aufgenommen. Alle habe gesagt, dass sie sich freuen würden, wenn ich mich für das antonius Jahr entscheiden würde. Ich wurde toll eingearbeitet. Jeder hat sein Wissen mit mir geteilt.

Ich habe schon als Kind gemeinsam mit meiner Mutter gebacken. Backen verbinde ich daher mit positiven Gefühlen. Es hat irgendwie etwas Heimeliges. Das finde ich schön.

Ich habe auch nicht den Frühdienst. Das kommt mir sehr entgegen. Es würde mir echt schwerfallen, morgens um 4:00 Uhr mit der Arbeit zu beginnen.

In meinem inklusiven Arbeitsfeld habe ich wichtige Erfahrungen gemacht, die ich für die Zukunft nutzen werde.